neon photo of worms in humans body


Jährlich erkranken immer mehr Menschen an Darmkrebs.

2018 waren es in Deutschland 28.600 Frauen und 33.800 Männer, welche an Darmkrebs erkrankten, erwarteten Ärzte für das Jahr 2017 etwa 35.500 Männer und 28.400 Frauen. Damit ist die Krankheit aktuell einer der häufigsten Tumore im Land.

Darmkrebs

steht für das Entstehen von bösartigen Tumoren im Dickdarm, Mastdarm oder Dünndarm. Die Erkrankung des Dünndarms ist generell sehr selten. Über die Hälfte aller Darmtumore bilden sich im Mastdarm, bzw. in den umliegenden Regionen.

Eine gute Nachricht: Darmkrebs gehört im Rahmen der Krebserkrankungen zu den am meisten erforschten.

Die meisten Darmtumore entwickeln sich aus den gutartigen Darmpolypen. Diese Entwicklung geht nicht von heute auf morgen. Nicht sehr selten können 10 Jahre vergehen, bis die Umwandlung in einen bösartigen Tumor vollzogen ist. Daher ist eine frühzeitige Erkennung des Tumors sehr wichtig. Bei der Entstehung von Darmkrebs kommt es zu Veränderungen an den Schleimhautzellen der Darmwand, die natürliche Wachstumskontrolle der Zellen setzt aus und es kommt zu bösartigen Wucherungen der Krebszellen.

Die Gefahr an Darmkrebs zu erkranken steigert sich zwar im Alter, allerdings können auch deutlich jüngere Menschen unter Darmkrebs leiden. Sollten Sie in der familiären Krankengeschichte positive Fälle haben, sollten Sie zur Absicherung einen Proktologen aufsuchen, um sicher sein zu können, dass Sie nicht erkrankt sind.

Leider gibt es keine Darmkrebs Symptome, die eine frühzeitige Erkrankung diagnostizierbar machen. Kommt es zu Stuhlunregelmäßigkeiten, Schmerzen im Unterleib oder sichtbaren Blutungen ist die Krankheit häufig schon weit vorangeschritten. Missachten Sie nicht die regelmäßige Vorsorge!

Untersuchungen lassen vermuten, dass eine ungesunde Ernährungsweise bzw. ein ungesunder Lebensstil das Risiko fördern, an Darmkrebs zu erkranken. Zu wenig Bewegung, Übergewicht, fettes Essen, zu wenig Obst und Gemüse, Alkohol, Zigaretten können das Darmkrebsrisiko enorm erhöhen. Aus diesem Grund ist eine gesunde Lebensweise sehr zu empfehlen.

Ärzte vermuten, dass sich die Darmkrebsrate halbieren könnte, wenn Menschen vermehrt auf sich und ihre Gesundheit aufpassen würden.

Hämorrhoiden sind eine Krankheit, die in allen Ländern weit verbreitet ist de.wikipedia.org. Jeder Mensch kann davon betroffen werden, allerdings leiden meistens Menschen ab 30 Jahren darunter. Ursachen sind oft eine falsche Ernährung. Jedoch klagen auch häufig Schwangere oder Leistungssportler über die Krankheit. Die Hämorrhoiden können also viele Gründe haben. Ebenfalls kann ein mangelndes Hygiene-Verhalten oder falsche Angewohnheiten beim normalen Stuhlgang zu Hämorrhoiden führen.

Es gibt vier Grade von Hämorrhoiden

, die der Proktologe unterscheidet, je nachdem, wie stark die Symptome auftreten. Durch die Bestimmung des Grades kann der Arzt schnell eine Behandlung definieren und das Leiden mindern.

In dieser Phase kann es passieren, dass Sie beim Stuhlgang eine kleine Menge Blut entdecken. Betroffene fühlen in dieser Phase selten Schmerzen. Nur ein Facharzt kann Hämorrhoiden in diesem Grad diagnostizieren. Wenn die Erkrankung rechtzeitig behandelt wird, dauert es nicht lange, bis die Hämorrhoiden komplett verschwunden sind.

Juckreiz am After und eine unangenehme Nässe treten in dieser Phase häufig auf. In der Regel treten keinerlei Blutungen auf. Diesen Grad erkennt man allerdings am Heraustreten der Hämorrhoiden beim Stuhlgang, die sich danach aber erneut in den Darmbereich zurückbewegen de.wikipedia.org. Das Zurückgehen der Hämorrhoiden Symptome kann in dieser Phase nur noch durch eine Salbe gewährleistet werden. Dazu sollte man sich den Rat eines Proktologen einholen.

Diese Phase erkennt man an Blutungen und Schmerzen beim Stuhlgang. Die Hämorrhoiden müssen nun eigenständig in den Darmbereich zurückgedrückt werden, da sie nicht mehr von alleine zurückgehen. Im Alltag kann es auch zu dem Heraustreten der Hämorrhoiden kommen. Einige Sportarten und Arbeiten sind in dieser Phase nicht zu emfeheln, um eine Genesung zu gewährleisten. Juckreiz, Ekzeme, sowie Entzündungen und der Austritt von Sekret sind typische Hämorrhoiden Symptome in dieser Phase auf.

In dieser Phase kann man die Hämorrhoiden nicht mehr in den Darmbereich zurückdrücken. Täglich starke Schmerzen und Schwellungen gehören zu den ständigen Merkmalen dieser Phase. Häufige Folgen der Erkrankung sind Juckreiz, Austreten eines Sekretes, heftiger Juckreiz, Geschwüre und Entzündungen. In diesem Grad tritt eine Deformierung des Afterkanals beim Patienten auf.

Sollten Sie ähnliche Hämorrhoiden Symptome habe, sollten sie umgehend einen Proktologen aufsuchen, da Hämorrhoiden, die nicht behandelt werden, gefährlich für den ganzen Körper werden können.

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