dietary bowl of fruits and berries


Ja, Du hast die Überschrift richtig verstanden: Du kannst in Deiner Diät eine ganze Menge Fett verwenden – solange Du Dich für die richtige Art von Fett entscheidest. Es gibt eine Fülle verschiedener Quellen; als Bestandteil bestimmter Nahrungsmittel oder in Reinform. Dabei ist es sowohl für Deine Fettverlust-Erfolge als auch für Deine Gesundheit von absoluter Wichtigkeit, dass Du genau verstehst, was die schlechten Fette schlecht macht und die guten Fette gesund macht.

GESÄTTIGTE FETTSÄUREN – GUTE FETTE

Ganz im Gegenteil: Du erweist Deinem Körper einen großen Gefallen, wenn Du ihn mit gesättigten Fetten aus gesunden Nahrungsquellen versorgst. Denn unsere Körper sind auf diese Nährstoffe angewiesen, um eine Vielzahl wichtiger Aufgaben zu erfüllen. Dazu gehören das Hemmen von Entzündungen, die Bekämpfung chronischer Krankheiten wie Krebs, Herzerkrankungen oder Arthritis. Außerdem spielen diese wertvollen Fette eine wichtige Rolle bei der Regulation des Hormonhaushalts und der Verbesserung von kognitiven Funktionen aber.

Keine der oben beschriebenen Krankheiten kann ohne Omega-3-Fettsäuren bekämpft werden. Diese wichtigen Fette findest Du – unter anderem – in den folgenden Lebensmitteln:

  • rohe Walnüsse
  • Lachs
  • Bio-Eier
  • Fleisch von grasfressenden Kühen
  • Leinsamen
  • Blattgemüse

Im Grunde genommen sind Kokosnussöl, Leinsamenöl, reines Bio-Olivenöl sowie naturbelassene Bio-Butter alles an Fettquellen, die Du für eine erfolgreiche Diät sowie einen super gesunden Lifestyle benötigst. Diese Öle und Fettquellen sind in ihrer Reinform ideal dafür geeignet, Entzündungen abzubauen und Deine Stoffwechselaktivität deutlich zu erhöhen – was Deinem Abnehmenerfolg sehr zugute kommt. Denn wenn Deine Stoffwechselrate erhöht ist, verbrennst Du mehr Kalorien und Körperfett.

Ich hoffe, dass meine Aussage, dass Fett nicht schädlich ist, nun langsam einen Sinn für Dich ergibt de.wikipedia.org!

GEHÄRTETE FETTE – GESUNDE FETTE

Das sind die mit Abstand schlechtesten Fettquellen, die Du Dir einverleiben kannst. Das fatale dabei ist, dass die meisten abgepackten oder weiterverarbeiteten Lebensmittel, die man heutzutage in den Ladenregalen findet,  mit dieser gefährlichen Fettart vollgestopft sind.

Wenn Öl industriell gehärtet wird, so wird die Molekularstruktur des natürlichen Fetts so abgeändert, dass daraus etwas wird, von dem der Körper nicht mehr weiß, wie er es verarbeiten soll. Das führt schließlich dazu, dass er gehärtete Fette als Toxine behandelt, was daraufhin zu Entzündungen in unseren Körpern führt, weil er versucht, diese Stoffe zu bekämpfen. Diese Entzündungen können die Krebswahrscheinlichkeit erhöhen, aber auch Arthritis, erheblichen Gewichtzuwachs – bis hin zur Fettleibigkeit – begünstigen, und auch Diabetes und sogar Geburtsfehler hervorrufen.

Und genau das macht es so wichtig, jede einzelne Produktverpackung zu lesen https://de.wikipedia.org/wiki/Anorektikum. Selbst diejenigen Lebensmittel, die als „gesunde Lebensmittel“ ausgezeichnet sind, beinhalten häufig gehärtete oder teilweise gehärtete Fette.

Typische Quellen für gehärtete Fette sind Margarine, abgepackte Kekse, viele Cerealien-Sorten oder Frühstücksriegel und Snacks wie Chips und Cracker.

Ich kann Dir nur wärmstens ans Herz legen, auf diese abgepackten und stark weiterverarbeiteten Lebensmittel zu verzichten, um diesen gefährlichen gehärteten Fetten aus dem Weg zu gehen. Stattdessen solltest Du Dir meine große Liste an leckeren und gesunden Rezepten ansehen und selbst erleben, wie köstlich gesunde Fette schmecken.

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